Auftragsvergabe an regionale Firmen / 3,2 Mio. EURO werden investiert
Im Zuge des Ausbaus des Flughafens Schönefeld zum Flughafen Berlin-Brandenburg International BBI und der damit verbundenen Entwicklung des Umlandes startet am 10. Dezember 2008 eine weitere wichtige Investition. Die E.ON edis AG beginnt unter Beteiligung der Gemeinde Schönefeld mit der Umverlegung und dem Neubau eines 110 kV-Hochspannungs-Umspannwerkes einschließlich der zugehörigen Leitungen. Das Investitionsvolumen beträgt 3,2 Mio. EURO. Das Gesamtprojekt soll in weniger als einem Jahr abgeschlossen sein und im Herbst 2009 in Betrieb gehen.
Mit dieser wichtigen Investition wird zugleich das Baugebiet Schönefeld Ortszentrum Nord für die zunehmende gewerbliche und private Bebauung entwickelt. Das neue hochmoderne Umspannwerk schafft die energetische Infrastruktur für Gewerbeansiedlungen in erheblichem Umfang in der Region. E.ON edis-Vorstandsvorsitzender Bernd Dubberstein, der den symbolischen Baustart vollzog, sagte: "Mit der Umverlegung und dem Neubau dieses Umspannwerkes stellt unser Unternehmen einmal mehr unter Beweis, dass man sich auch in der Flughafenregion auf den Infrastrukturdienstleister E.ON edis AG verlassen kann. Durch den Einsatz hochmoderner Anlagentechnik werden wir den wachsenden Energiebedarf rund um den Airport BBI langfristig sichern können." Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase betonte in diesem Zusammenhang die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit der Gemeinde mit dem Netzbetreiber E.ON edis: "Wer die Region rund um den Großflughafen Berlin-Brandenburg International nachhaltig entwickeln will, der braucht starke Partner. Die E.ON edis AG hat sich in den zurückliegenden Jahren für uns stets als zuverlässiger und kompetenter Problemlöser in allen Fragen rund um die Energieversorgung dieser Wachstumsregion erwiesen.
Die Bauleistungen für das neue Umspannwerk und die zugehörigen Leitungen hat E.ON edis vorrangig an regionale Unternehmen aus Berlin und Brandenburg vergeben. Darunter sind die Firmen Edison Wustermark, RHKW Wildau, Elin Energietechnik GmbH, Siemens AG Berlin sowie die Strabag Niederlassung aus Lübben. Unmittelbar nach der Fertigstellung des neuen Umspannwerkes und der zugehörigen Leitungen erfolgt planmäßig der Rückbau des alten Umspannwerkes. Auch diese Maßnahme soll noch im Herbst 2009 abgeschlossen werden.