E.ON edis engagiert sich im Artenschutz (08.09.2008)

Mit der Übergabe einer ausrangierten Transformatorenstation im Müritzkreis an Bürgermeister Manfred Schüttendiebel, Gemeinde Lapitz, stellte die E.ON edis AG erneut ihr ausgeprägtes und intensives Engagement für den Natur- und Artenschutz unter Beweis.

Mit der Übergabe einer stillgelegten Transformatorenstation, erbaut im Jahr 1959, an die Gemeinde Lapitz wird die E.ON edis AG als regionaler Energieversorger erneut ihrer Selbstverpflichtung gerecht, die Vielfalt und Ursprünglichkeit der Natur im Netzgebiet zu erhalten.

Zur symbolischen Übergabe waren Vertreter der Gemeinde erschienen, unter ihnen der Bürgermeister der Gemeinde Lapitz Manfred Schüttendiebel.
"Es ist wichtig, dass das wir uns die Vielfalt der Natur erhalten. Dabei müssen wir auf Nachhaltigkeit setzen, damit auch künftige Generationen von unserer heutigen Arbeit profitieren.", so Wolfgang Windt, Leiter des E.ON edis Regionalbereiches Mecklenburgische Seenplatte. Deshalb ist die Unterstützung des Arten- und Umweltschutzprogrammes für E.ON edis integrierter Bestandteil der Unternehmenskultur.

Eine bunte Mischung selten gewordener Tierarten wie Schleiereulen, Mehlschwalben oder der Hausrotschwanz, Fledermäuse und sogar Igel sollen in den Turmstationen einen sicheren Unterschlupf und hervorragende Brutbedingungen finden.

Doch bevor Wolfgang Windt die neue Tierstation in Lapitz der Gemeinde übergeben konnte, waren vorbereitende Arbeiten notwendig. Nicht mehr benötigtes technisches Inventar und die äußeren Isolatoren wurden entfernt. Nun bestehen beste Voraussetzungen, um mit den artenschutz - spezifischen Um- und Ausbaumaßnahmen zu beginnen. Mit einer symbolischen Scheckübergabe durch Wolfgang Windt wurden von E.ON edis für das Projekt notwendige finanzielle Mittel bereitgestellt.
"Wir sind froh, dass wir mit E.ON edis einen verlässlichen Partner beim Arten- und Umweltschutz gefunden haben. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren durch sein hohes Engagement bewiesen, das es sich nicht nur für die wirtschaftlichen Belange der Region interessiert. Die Gemeinde Lapitz und E.ON edis leisten gemeinsam einen Beitrag für den Erhalt natürlicher Lebensräume." unterstrich der Bürgermeister der Gemeinde Lapitz, Manfredr Schüttendiebel, in einem Vorort-Gespräch.