Erfolgreiches E.ON edis-Olympiateam in Potsdam geehrt (07.09.2008)

Ministerpräsident Platzeck gratuliert Sportlern und E.ON edis zu erfolgreicher Partnerschaft

17 Sportlerinnen und Sportler des E.ON edis-Olympiateams aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die sich erfolgreich für die Olympischen Spiele qualifiziert hatten und in Peking dabei waren, sind am 7. September in Potsdam begeistert empfangen worden. Die Sportlerinnen und Sportler gehören dem Kanu-Club Potsdam im OSC, dem 1. FFC Turbine Potsdam, der Schützengilde Frankfurt (Oder) und dem Sportclub Neubrandenburg an. All diese Vereine bzw. Einzelsportler fördert die E.ON edis, teilweise bereits seit mehreren Jahren - in der Regel sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport.

An die neun Medaillengewinner und die acht weiteren Olympiateilnehmer aus dem E.ON edis-Olympiateam wurden leistungsabhängige Prämien übergeben. Dazu gehört auch, ein Jahr lang kostenlose Belieferung mit E.ON edis-Strom für jeden Medaillengewinner aus dem Team.

E.ON edis engagiert sich seit Jahren dafür, dass junge Sportler aus Ostdeutschland optimale Entwicklungsbedingungen erhalten und ihren hiesigen Vereinen treu bleiben. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck würdigte das sportliche Engagement des ostdeutschen Energiedienstleisters: "Ohne eine derartige Unterstützung aus der Wirtschaft könnten die Athleten nicht unter optimalen Bedingungen trainieren und derartige Spitzenergebnisse erzielen wie bei den Olympischen Spielen in Peking. Und dass sich nun gerade Brandenburger und Neubrandenburger Sportler im E.ON edis-Olympiateam zusammengefunden haben, passt prima zusammen." Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender der E.ON edis AG betonte in Potsdam, dass der große ostdeutsche Energiedienstleister u.a. durch die Förderung von Sport, Kultur und sozialen Projekten seine gesellschaftliche Verantwortung für die Entwicklung in der Region wahrnimmt.

Die erfolgreiche Förderung von Olympioniken aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern reiht sich ein in eine Initiative der gesamten E.ON-Gruppe. So hat die E.ON AG, Düsseldorf, eine Vereinbarung mit dem Deutschen Olympischen Sportbund geschlossen, die die Förderung deutscher Olympioniken zum Inhalt hat.  Dafür tragen E.ON und auch E.ON edis den Titel "Olympia Partner Deutschland" sowie das Signet der Olympischen Ringe.

 

Dem erfolgreichen E.ON edis Olympiateam gehören im Einzelnen an:
(in Klammern Sportart und in Peking errungene Medaille)

Vom Kanu-Club Potsdam:
Katrin Wagner-Augustin (Kanu K4/Gold; K1/Bronze)
Fanny Fischer (Kanu K4/Gold)
Tim Wieskötter (Kanu K2/Silber)
Ronald Rauhe (Kanu K2/Silber)
Sebastian Brendel (Kanu C1, Ersatzmann in Peking)
Torsten Eckbrett (Kanu K4/Bronze)
Lutz Altepost (Kanu K4/Bronze)

Vom SC Neubrandenburg:
Martin Hollstein (Kanu K2/Gold)
Andreas Dittmer (Einercanadier C1)
Anja Dittmer (Triathlon)
Franka Dietzsch (Diskus, qualifiziert aber verletzt)
Ralf Bartels (Kugelstoßen, qualifiziert aber verletzt)
Sonja Kesselschläger (7-Kampf)
Thomas Lück (Kanu C2, Ersatzmann in Peking)
Christiane Pilz (Triathlon)

1. FFC Turbine Potsdam:
Anja Mittag (Fußball/Bronze)
Babett Peter (Fußball/Bronze)

Manfred Kurzer (Gewehrschießen laufende Scheibe, Schützengilde Frankfurt; Erfahrungsträger im Team, Weltmeister, Europameister, Olympiasieger, seine Sportart wurde 2008 in Peking nicht ausgetragen) besuchte die Olympischen Spiele in Peking als "E.ON-Botschafter".