Am 5. August 2008 verabschiedete sich Falkensee von einer langen Tradition: E.ON edis entfernte den letzten noch verbliebenen Freileitungsmast der örtlichen Energieversorgung. Im Beisein von Bürgermeister Heiko Müller wurde durch die Fachfirma Sandmann am Rosa-Luxemburg-Platz um 11.00 Uhr dieser Mast gezogen. Damit endet für Falkensee nach rund einem Jahrhundert diese Phase der Stromversorgung. Nun ist die ganze Stadt durchgängig verkabelt. Damit verbessert sich die Versorgungssicherheit erheblich.
Seit der Wende hat E.ON edis insgesamt 16,2 Mio. € in das örtliche Versorgungsnetz investiert und damit einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung und zum Ausbau der Infrastruktur geleistet. Hatte Falkensee 1989 lediglich 20.000 Einwohner, so fühlen sich heute 40.000 neue und alte Bürger hier zu Hause und erhalten zuverlässig über das jetzt vollständig verkabelte Netz der E.ON edis ihre elektrische Energie. E.ON edis hat sich der Herausforderung der lebenswerten Gartenstadt am Rande der Bundeshauptstadt gestellt. Dies war eine der Voraussetzungen für das Wachstum der Stadt, die nach wie vor die Menschen aus Berlin wegen ihrer hohen Lebensqualität anzieht.
Symbolisch wurde der letzte Mastkopf durch den Regionalbereichsleiter der E.ON edis, Peter Kissing, an Bürgermeister Heiko Müller übergeben. "Wir sind stolz darauf, hier unseren Beitrag zum Wachstum der Stadt zu leisten. Mit unserem Standort an der Finkenkruger Strasse sichern wir mit 35 Mitarbeitern ortsnah den Service für unsere Kunden. E.ON edis ist mit der Region, mit der Stadt, fest verbunden", sagte der Regionalbereichsleiter Peter Kissing, der seit langer Zeit in Falkensee wohnt und damit in seiner Person selbst ein Beispiel für die regionale Verbundenheit und Verankerung des Unternehmens ist.