Im Netzgebiet der E.ON edis AG kommt das synthetische Standardlastprofilverfahren zur Anwendung.
Die E.ON edis AG verwendet für die Abwicklung der Stromlieferung an Letztverbraucher mit einer jährlichen Entnahme von bis zu 100.000 Kilowattstunden standardisierte Lastprofile.
Ab dem 01.07.2007 kommen folgende Lastprofiltypen zur Anwendung:
Die Abwicklung der Stromlieferung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen erfolgt in Anlehnung an die vom Verband der Netzbetreiber (VDN) entwickelten und im VDN-Praxisleitfaden "Lastprofile für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen" veröffentlichten Vorgaben.
Ab dem 01.07.2007 kommen folgende Lastprofiltypen zur Anwendung:
Die Ermittlung der spezifischen elektrischen Arbeit basiert bei der E.ON edis AG auf den Tagesmitteltemperaturen, im Rahmen der Energiemengenbilanzierung werden die verwendeten Lastzeitreihen auf Basis der äquivalenten Tagesmitteltemperaturen ausgewählt.
Die für die E.ON edis AG maßgebliche Temperaturmessstelle zur Ermittlung der Tagesmitteltemperatur ist die Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Teterow (DWD-Stations-ID 5009, Stationskennung B556).
Die gültigen Temperaturdaten, einschließlich des Vormonats, können Sie hier herunterladen:
Die historischen Temperaturdaten können Sie hier herunterladen:
Die Standardlastprofile H21, G21, L21, D21, N21, N22 und W21 wurden vom Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V. (CEBra) im Auftrag der E.ON edis AG entwickelt.
Weitere Informationen zu den bei der E.ON edis AG verwandten Standardlastprofilen können Sie dem Lieferantenrahmenvertrag mit den dazugehörigen Anlagen entnehmen.
Für eventuelle Anfragen zu den Standardlastlastprofilen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular .
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