Mehr als nur einfache Routine zeigen die Mitarbeiter der E.ON edis und ihrer Partnerfirma EDI.SON Energietechnik heute bei einer Sicherheitsübung an der 110 kV Leitung zwischen Zeestow und Wustermark.
Zum einen werden von allen Beteiligten die gut 20m hohen Stahlgittermasten über so genannte Steigeisengänge bestiegen: Schwindelfreiheit ist hier vorausgesetzt, auch wenn die Mitarbeiter stets mit einem Sicherheitsgeschirr arbeiten. Diese Technik wird regelmäßig trainiert, damit die Monteure der E.ON edis und ihrer Partnerfirma EDI.SON Energietechnik im Einsatzfall über die notwendigen praktischen Kenntnisse verfügen.
Zum anderen wird die Bergung verletzter Personen von einem solchen Stahlgittermast geübt. Hier muss im Notfall ein Verletzter innerhalb kürzesteter Zeit aus großer Höhe gerettet werden. Die hierzu notwendige Ausrüstung hat jeder Monteur der E.ON edis in seinem Dienstfahrzeug und sie wird auch bei allen Bauarbeiten bereit gehalten. Dies ist Teil des Sicherheitskonzeptes. "Auf Grund der hohen Sicherheitsvorkehrungen ist ein solcher Ernstfall aber in meiner gesamten Dienstzeit von über 15 Jahren noch nicht einmal eingetreten", sagt dazu der zuständige E.ON edis Betriebsingenieur Joachim Baumgart.