Grundsteinlegung für neues E.ON edis - Umspannwerk (05.11.2007)

Zukunftssicherung für den Industrie- und Gewerbepark Premnitz

Der Startschuss zu einem der großen Bau- und Investitionsvorhaben der EON edis AG fiel am 5. November 2007 in Premnitz. Dort wird ein neues 110kV-Umspannwerk mit 2 Transformatoren und einer Leistung von jeweils 31,5 Megawatt im Auftrag der E.ON edis Netz GmbH errichtet.

Damit wird die Zukunft des traditionsreichen Industriestandortes weiter abgesichert. In insgesamt drei Bauabschnitten werden hier rund 4,6 Mio. € investiert. Ein erster Bauabschnitt wird bis zum März 2008 und der zweite Bauabschnitt bis September 2008 realisiert werden; im März 2009 wird dann das neue Umspannwerk fertig gestellt sein.

Damit wird der schon deutlich sichtbare Aufschwung des Industrie- und Gewerbeparks begleitet. Nach vielen schwierigen Jahren steht der Industrie- und Gewerbepark nun in einer Zeit der Wende: waren im Jahre 2003 nur noch 850 Arbeitsplätze vorhanden, so hat sich deren Zahl bis auf nun 1.250 erhöht.

E.ON edis AG unterstützt diese Entwicklung mit der Errichtung modernster Infrastruktur. Das vorhandene Umspannwerk aus dem Jahre 1969 wird durch aktuelle Technik ersetzt. Damit ziehen neueste Sicherheits- und Umweltstandards ein und etliche zeit- und kostenaufwändige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vor Ort können zukünftig entfallen.

Die regionale Verbundenheit von E.ON edis AG zeigt sich auch bei der Auswahl der Partner für das Investitionsvorhaben: der weit überwiegende Teil des Auftragsvolumens wurde an Betriebe aus der Region und aus den neuen Bundesländern vergeben, so z.B. an die VBU Verkehrsbau Union in Friesack.

„Wir sind nicht nur der zuverlässige Energiedienstleister vor Ort, sondern fördern mit der Vergabe von Aufträgen auch die Wirtschaft in unserem Versorgungsgebiet. Auf unser Engagement für die Region kann man zählen und wir wollen die erfreuliche Entwicklung des Industrie- und Gewerbeparks Premnitz weiter unterstützen“, sagte dazu der E.ON edis AG - Vorstandsvorsitzende Michael Söhlke, als er in Anwesenheit von Landrat Dr. Burghard Schröder und Bürgermeister Roy Wallenta symbolisch den Grundstein legte.