Spannendes Finale bei „Jugend forscht“ (16.02.2006)

Sein spannendes Finale fand der 41. Wettbewerb „Jugend forscht“ im östlichen Brandenburg am 16. Februar 2006 in Fürstenwalde/Spree. Unter dem Motto "Es gibt immer etwas zu entdecken" hatten sich 90 Jungen und Mädchen in der E.ON edis-Arena in Fürstenwalde/Spree versammelt, um die beeindruckenden Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten bzw. Experimente der sachkundigen Jury und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Insgesamt 49 Projekte aus Gebieten der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik bewarben sich in dem interessanten und spannenden Wettbewerb.

Die Patenschaft für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost haben zum fünften Mal die E.ON edis AG gemeinsam mit der EWE AG und der Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH übernommen. Mit ihrem Engagement leisten die genannten Unternehmen traditionell einen wesentlichen Beitrag zur Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbes.

Hans Hellmuth, Mitglied des Vorstandes der E.ON edis AG, würdigte bei der Festveranstaltung das große Engagement der jungen Forscher und die hohe Qualität der ausgestellten Arbeiten. Zahlreiche Ehrengäste, darunter Burkhard Jungkamp, Staatssekretär im Brandenburgischen Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, wohnten der Auszeichnung der jungen Forscher bei. Die Jury hatte sich zuvor beeindruckt gezeigt von den zahlreichen kreativen Projektpräsentationen in der E.ON edis-Arena.

Der Favorit unter den sieben Jugend forscht Fachgebieten im aktuellen Regionalwettbewerb war erneut Biologie mit rund einem Viertel aller Anmeldungen. Es folgten die Fächer Chemie mit knapp 19 Prozent und Technik  mit über 17 Prozent der angemeldeten Teilnehmer.

Nach den Landesentscheiden im März und April findet das Finale der 41. Wettbewerbsrunde vom 18. bis 21. Mai 2006 in Freiburg statt. Der Publizist Henri Nannen hatte 1965 erfolgreich unter dem Motto „Wir suchen die Forscher von Morgen!“ zum ersten Wettbewerb „Jugend forscht“ aufgerufen. Die Initiative entwickelte sich seitdem zu einem bedeutenden Netzwerk für junge Forscher, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten.