E.ON edis unterstützt Potsdamer Sportler auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Peking (17.01.2006)

Förderverträge mit Kanuten und dem Olympiastützpunkt Potsdam

Die E.ON edis AG unterstützt die Vorbereitung brandenburgischer Sportlerinnen und Sportler auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Dafür wurden am 17. Januar 2006 im Potsdamer E.ON edis-Karree Am Kanal zwei weitere Fördervereinbarungen unterzeichnet. Dr. Rainer Peters, Vorstandsvorsitzender der E.ON edis AG, betonte, dass der große ostdeutsche Energiedienstleister damit einmal mehr seine gesellschaftliche Verantwortung sowohl für die Entwicklung des Breiten- als auch des Spitzensports in der Region wahrnimmt. Gabriele Fischer, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport der Stadt Potsdam, würdigte das Engagement von E.ON edis in der brandenburgischen Landeshauptstadt und darüber hinaus: „Wir freuen uns sehr, dass ein so namhaftes Unternehmen nunmehr auch zu den Förderern unserer Olympioniken gehört. Energie und Leistungssport – das scheint für die Zukunft eine erfolgversprechende Verbindung zu sein.“

Die E.ON edis AG schloss mit dem Kanu-Club Potsdam im Olympischen Sportclub  einen  Rahmenvertrag,  der die Förderung von Spitzensportlern bis zu den Olympischen Spielen in Peking vorsieht. Zu den geförderten Athleten gehören Katrin Wagner, Fanny Fischer, Caroline Kratochvil, Tim Wieskötter und Ronald Rauhe. Außerdem sagte der Energieversorger, der seinen Sitz im brandenburgischen Fürstenwalde hat, dem Olympiastützpunkt Potsdam ebenfalls bis zur Olympiade in Peking seine Unterstützung für den Ausbau der Betreuungsmaßnahmen zu, damit sich die Spitzensportler der Region unter optimalen Voraussetzungen auf Peking 2008 vorbereiten können.

Die jetzt vereinbarte Förderung der Potsdamer Olympioniken und des Olympiastützpunktes reiht sich ein in eine Initiative der gesamten E.ON–Gruppe. So hatte die E.ON AG, Düsseldorf, erst kürzlich  eine  Vereinbarung mit dem Nationalen Olympischen Komitee Deutschland  geschlossen,  die die  Förderung  deutscher Olympioniken auf dem Weg zu den Olympischen Spielen vorsieht. Dafür tragen E.ON und auch E.ON edis den Titel „Olympia Partner Deutschland“ sowie das Signet der Olympischen Ringe. Mit den jetzt geschlossenen Verträgen kommt dieses Olympiaengagement nun auch in Brandenburg voll zum Tragen.