Frage: Wie kam es, dass ihr euch für den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik entschieden habt?
CS: Es sollte ein technischer Beruf sein sonst hab mir gar nicht so viel vorgestellt. . Als ich das hier dann alles gesehen habe, war ich schon beeindruckt.
MB: Mein Vater hat auch schon in der Branche gearbeitet. Das hat mich seit der Kindheit geprägt. Da bin ich früher mitgefahren und kannte das schon.
CE: Mir war wichtig, dass ich in meinem Beruf nicht den ganzen Tag im Büro sitze. Da war E.ON edis die beste Möglichkeit.
Frage: Ihr kommt ja aus allen Teilen des E.ON edis-Gebietes und seid im 1. Lehrjahr fast ausschließlich in Brandenburg/Havel. Wie ist das wenn man zur Ausbildung von zuhause weg geht?
CE: Für mich war das kein Problem. Ich war schon während der Bundeswehr von zuhause weg.
MB: Es gibt da ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Wir sind ja 29 Azubis im Lehrjahr; das ist schon so etwas wie eine große Familie. Nach einer Woche im Appartmenthaus kennt man sich und im Sommer fährt man auch mal zusammen an den See.
Frage: Welche Fähigkeiten muss denn jemand mitbringen, der diese Ausbildung machen will?
CE: Ein technisches Verständnis muss man schon mitbringen. Da sollte man sich über seine Fähigkeiten schon klar sein. Wichtig ist auch, dass man selbstständig arbeiten kann.
MB: Genau! Schließlich ist man ja teilweise alleine unterwegs und kann dann auch nicht dauernd jemanden anrufen.
Frage: Was waren denn bislang die Höhepunkte eurer Ausbildung?
SP: Für mich war es überhaupt erst einmal toll, dass ich von E.ON edis genommen worden bin!
CE: Ein Höhepunkt war sicher, als wir beim Brandenburgtag in Potsdam den Betrieb als Azubis repräsentieren durften. Und beim Azubiforum im September 2003 war der damalige brandenburgische Arbeitsminister Günter Baaske da.