Sicherheit und Zuverlässigkeit sind auch die Ziele, die E.ON edis mit ihrem Sponsoring zu erreichen sucht. Als regionaler Energiedienstleister fühlt sich das Unternehmen in der Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung in ihrem Netzgebiet Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und wird sich deshalb auch künftig für die wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Belange in dieser Region einsetzen. Unter „Region“ verstehen wir in erster Linie unser Netzgebiet, das sind große Teile Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns. Wir wissen, dass viele kulturelle, soziale und sportliche Projekte gerade in strukturschwachen Regionen heute erst durch Sponsoren möglich werden.
Aber nicht nur große Konzerte und Veranstaltungen unterstützt E.ON edis. Viele Ausstellungen, Dorffeste, Ortsjubiläen und Stadionfeste wären ohne die Hilfe des regionalen Energiedienstleisters nur schwer denkbar. Dennoch ist es natürlich leider so, dass E.ON edis bei weitem nicht allen Ansinnen zur Unterstützung nachkommen kann - zumal auf eine ausgewogene Verteilung der Mittel zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern geachtet werden muss. Denn nur diese ausgewogene Verteilung der Förderung passt zur dezentralen Struktur von E.ON edis. Wir sind überall in der Nähe unserer Kunden. Genau das unterscheidet uns heute und auch in Zukunft von den neuen Stromanbietern, die oftmals hunderte von Kilometern von ihren Kunden entfernt sind. Unsere Kunden und Partner hingegen werden E.ON edis auch in Zukunft vor Ort finden – an unseren Standorten überall in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
16 Sportlerinnen und Sportler aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die sich auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking vorbereiten, wurden am 3. September in Potsdam feierlich in das E.ON edis-Olympiateam berufen. Die Sportlerinnen und Sportler gehören dem Kanu-Club Potsdam, dem 1. FFC Turbine Potsdam, der Schützengilde Frankfurt (Oder) und dem Sportclub Neubrandenburg an. All diese Vereine bzw. Einzelsportler fördert die E.ON edis, teilweise bereits seit mehreren Jahren - in der Regel sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport.
E.ON edis engagiert sich auf diesem Gebiet damit junge Sportler aus Ostdeutschland optimale Entwicklungsbedingungen erhalten und ihren hiesigen Vereinen treu bleiben. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck würdigte das Engagement des ostdeutschen Energiedienstleisters ausdrücklich: "Ohne eine derartige Unterstützung aus der Wirtschaft könnten die Athleten nicht unter optimalen Bedingungen trainieren, die aber heute zum Erreichen von Weltklasseleistungen zwingend notwendig sind. Und dass sich nun gerade Brandenburger und Neubrandenburger Sportler im E.ON edis-Olympiateam zusammenfinden, passt doch prima zusammen." Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender der E.ON edis AG betonte in Potsdam, dass der große ostdeutsche Energiedienstleister u.a. durch die Förderung von Sport, Kultur und sozialen Projekten seine gesellschaftliche Verantwortung für die Entwicklung in der Region wahrnimmt.
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Sehen Sie sich das Video von der Berufung des E.ON edis-Olympiateams
in Potsdam an.
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